Startseite Marken Battista: mit 1.900 PS im Internet der Dinge

Battista: mit 1.900 PS im Internet der Dinge

von BrandneWs

Die Deutsche Telekom bringt den ersten Super-Sportwagen der Luxusklasse von Automobili Pininfarina ins Internet der Dinge, kurz IoT. Das Modell „Battista“ erhält Internetzugang via Mobilfunk in mehr als 50 Ländern. Es ist das leistungsstärkste Auto, das je in Italien gebaut wurde. Der „Battista“ fährt vollelektrisch und will auch in Sachen digitale Erfahrung Maßstäbe setzen. Das Modell ist streng limitiert: Es wird nicht mehr als 150 Exemplare geben.

Mit seiner Beschleunigung von 0 auf 100 in unter zwei Sekunden lässt er sogar aktuelle Formel-1-Autos hinter sich. Der „Battista“ kombiniert mit 1.900 PS und 2.300 Newtonmeter Drehmoment außergewöhnliche Leistung und Technologie mit absoluter Emissionsfreiheit. Möglich machen dies vier Elektromotoren. Sie beschleunigen den Zweisitzer auf bis zu 350 km/h. Dabei soll die Reichweite des Elektroautos über 500 Kilometer betragen. Aber auch was die digitale Erfahrung betrifft, will Automobili Pininfarina wegweisend in diesem Segment sein.

„Der Battista ermöglicht unseren Kunden ein neues Level von globaler Vernetzung in der Welt der Hypercars“, sagt Paolo Dellacha, Chief Product and Engineering Officer bei Automobili Pininfarina. „Unser Ziel ist es, mit einer fahrerorientierten User Experience und Komfortfunktionen wie dem globalen Roaming, maximalen Komfort und ein digitales Erlebnis von Weltklasse in unserem luxuriösen Super-Sportwagen zu bieten.“ Das reicht von der Auswertung umfangreicher Fahrzeug- und Telemetriedaten in Echtzeit und der Fehlerdiagnose aus der Ferne bis zu Software-Updates via Mobilfunk. Außerdem bietet das Infotainment-Angebot etwa Routenplanung in Echtzeit und berücksichtigt dabei freie Ladesäulen. Alle Dienste und die Mobilfunkverbindung sind im Kaufpreis eingeschlossen.

Der „Battista“ nutzt für die Kommunikation eine fest eingebaute SIM-Karte (eSIM). Automobili Pininfarina verwaltet die Verbindungen für alle Fahrzeuge in allen Ländern über ein zentrales Portal der Telekom. Die Plattform arbeitet nach höchsten Daten- und Sicherheitsstandards in einem Rechenzentrum in Frankfurt. „Wir liefern die Mobilfunk-Verbindung in mehr als 50 Ländern weltweit“, sagt Rami Avidan, Geschäftsführer Deutsche Telekom IoT GmbH. „Konnektivität ist die Basis für das Internet der Dinge. Die Telekom ist dafür gerade im internationalen Bereich besonders gut aufgestellt.“

Auf deutschen Straßen fährt der Battista nicht nur emissionsfrei, er surft sogar im „grünen Netz“ der Telekom. Denn seit dem ersten Januar deckt der Konzern seinen gesamten Strombedarf in Deutschland zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien.

Bildquellen

  • Telekom_Pininfarina Battista: Deutsche Telekom AG

Lesen Sie auch