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	<title>Standpunkte Archive - Brandnews</title>
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	<description>Marken-Menschen-Meinungen/Managementwissen für die Unternehmenswelt von morgen</description>
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	<title>Standpunkte Archive - Brandnews</title>
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		<title>Thomas Pförtner: „KI ist kein Qualitätsmerkmal“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 05:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ChatGPT und andere Tools haben einen Hype um das Thema KI ausgelöst. Die Werbeversprechen in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/thomas-pfoertner-ki-ist-kein-qualitaetsmerkmal/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=thomas-pfoertner-ki-ist-kein-qualitaetsmerkmal">Thomas Pförtner: „KI ist kein Qualitätsmerkmal“</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>ChatGPT und andere Tools haben einen Hype um das Thema KI ausgelöst. Die Werbeversprechen in Sachen Künstliche Intelligenz sind inzwischen allgegenwärtig. Überall ist KI drin, dran oder zumindest beteiligt. KI ist zum Marketingrenner geworden. Dabei ist KI aber keineswegs ein Qualitätsmerkmal. Zwar ist es gut, dass durch ChatGPT und Co. das Thema nun große Aufmerksamkeit bekommt, aber die großen Sprachmodelle sind nur ein kleiner Teil möglicher Anwendungen. Wer nicht aufpasst und nicht entsprechend vorbereitet ist, kann wegen der vielen Werbeversprechen „auf die Nase fallen“.</p>
<p>„Nicht überall, wo KI draufsteht, ist auch KI drin“, weiß Thomas Pförtner. Er ist Interim und Projektmanager sowie Experte rund um die Themen IT, Business Development und neue Geschäftsmodelle. „Hier spielt KI natürlich eine große Rolle. Aber: Nicht alles braucht wirklich KI. Unternehmen sollten sich hier nicht blenden lassen.“ ChatGPT und andere Anwendungen sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten generativer KI. Der weitaus größere Teil von KI befasst sich schon heute mit dem Verarbeiten strukturierter Daten. Und hier sind viele Unternehmen noch sehr mangelhaft aufgestellt. „Da nutzt auch kein Werbeversprechen. Profitieren kann nur, wer seine Daten sauber und seine Prozesse digitalisiert hat“, so Thomas Pförtner. Wo dies nicht der Fall ist, drohten teure Fehlentscheidungen und Fehlinvestitionen.</p>
<p>„Weder Chatbots noch Dokumenten-Management-Prozesse benötigen zwingend Künstliche Intelligenz. Viele Lösungen funktionieren einfach regelbasiert. Nicht jeder Algorithmus ist auch eine KI. Da findet derzeit viel Irreführung statt“, ist Pförtner überzeugt. Zwar könne KI viele Anwendungen besser machen, zwingend sei sie aber für viele Anwendungsfälle nicht.</p>
<p>„KI ist Statistik“, erklärt Pförtner. „Statistik, die sich selbst verbessert, in dem sie immer bessere Schlüsse aus den gewonnenen Erkenntnissen zieht. Algorithmen hingegen sind Regeln, basierend auf ‚einfachen‘ Wenn-Dann-Prozessen, wobei ‚einfach‘ auch bedeuten kann, dass tausende Formeln und Berechnungen stattfinden.“ KI habe immer ein selbstoptimierendes, erkennendes und lernendes Element. Für viele Anwendungen sei das aber eben gar nicht nötig. Online-Banking, Call-Center-Steuerungen, Fahrkartenautomaten, Bestellterminals und Suchmaschinen kamen schließlich bislang auch ohne KI aus. Nicht alles, was digital abgebildet wird oder das Leben leichter macht, sei KI, so Pförtner. Aber: „Wir werden erleben, dass immer KI auch in solche Prozesse Einzug hält.“ Da komme noch viel auf die Menschen und die Unternehmen zu.</p>
<p>Es sei wichtig zu verstehen, wo der Einsatz von Künstlicher Intelligenz tatsächlich Sinn habe, so der IT- und Infrastrukturexperte. Auch die Frage, welche Art von KI, müsse geklärt werden. So bringen Sprachmodelle wie ChatGPT im Rahmen von Berechnungen, Formeln und deren Verknüpfungen kaum einen relevanten Nutzen, wohl aber im Kontext von Textverarbeitungen. „KI ist da sinnvoll, wo Service verbessert wird. Service erfordert heute Daten. Liegen diese digital und strukturiert vor, kann eine KI helfen, diese zu verwerten und in Leistungen umzuwandeln sowie die Daten selbst und die Leistungen selbstlernend zu optimieren.“ Unternehmen sollten sich auf das konzentrieren, was derzeit möglich und für sie sinnvoll ist. Der KI-Hype ist grundsätzlich berechtigt, aber er darf niemanden blenden. Versprechen allein lösen keine Probleme.</p>
<p>Weitere Informationen rund um die Themen Business Development, Digitalisierung und Technologie-Infrastruktur gibt es unter <a href="https://pfoertner-net.de/" target="_blank" rel="noopener">https://pfoertner-net.de</a>.</p>
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		<title>THE GROW lädt Gerald Wood zum Regional-Talk zum Thema Mitarbeiterbindung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 10:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Dezember wird der Entrepreneurs-Club THE GROW ein Chapter in Mecklenburg-Vorpommern gründen. Doch schon&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/the-grow-laedt-gerald-wood-zum-regional-talk-zum-thema-mitarbeiterbindung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=the-grow-laedt-gerald-wood-zum-regional-talk-zum-thema-mitarbeiterbindung">THE GROW lädt Gerald Wood zum Regional-Talk zum Thema Mitarbeiterbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Dezember wird der Entrepreneurs-Club THE GROW ein Chapter in Mecklenburg-Vorpommern gründen. Doch schon vor dem offiziellen Start setzt THE GROW starke Akzente und lädt zu Regional-Talks in Rostock ein. Dort war zuletzt Gerald Wood zu Gast. Wood ist Experte für die emotionale Bindung von Mitarbeitern, für Konzepte gegen den Fachkräftemangel und damit gelingende digitale Geschäftsmodelle. Als Inhaber der Authentic Consult GmbH und ehemaliger Geschäftsführer D-A-CH der renommierten Unternehmensberatung Gallup gilt er als Top-Spezialist, wenn es um die Gewinnung von Mitarbeitern geht. Sein erschreckendes Fazit: Derzeit machen 87 Prozent der Mitarbeiter in Unternehmen entweder „Dienst nach Vorschrift“ oder hassen gar ihren Job.</p>
<p>„Viele klagen über die Generation Z“, weiß Gerald Wood aus vielen Gesprächen mit Arbeitgebern. Und auch aus dem Teilnehmerkreis des THE-GROW-Regional-Talk kamen kritische Stimmen. Aber, so Wood, die junge Generation möchte nichts anderes als alle Generationen vor ihr. „Respekt, Wertschätzung, Anerkennung und eine Beschäftigung, die den eigenen Stärken und Neigungen entspricht.“ Das war, so Wood, auch bei den Älteren nicht anders. Allerdings: Die Jungen seien weniger und entsprechend heiß begehrt. „Und es ist die erste Generation, die total digital aufgewachsen ist.“  Sie seien sich ihrer Macht bewusst, das nächste, vielleicht attraktivere Angebot sei immer nur einen Klick entfernt. Dieser Herausforderung müssten sich Arbeitgeber und vor allem Führungskräfte stellen. Unzufriedenheit führe in dieser Generation deutlich schneller zur Kündigung als bei früheren Generationen. Im Schnitt blieben derzeit junge Mitarbeiter ein bis zwei Jahre bei einem Arbeitgeber. „Wer diese Spanne verlängern und die Menschen längerfristig binden kann, gewinnt.“</p>
<p>Obstkörbe, Tischtennisplatten und Kicker-Tische seien keine Lösung. Im Gegenteil: „Das ist ein Klischee“, so Wood. Viel wichtiger als solche „Kinkerlitzchen“ sei es, dass Vorgesetzte ihr Verhalten anpassten. „Performance und emotionale Bindung sind das Ergebnis wertschätzender Führung, einer Vertrauens- und Förderungskultur und einem stärkenbasierten Ansatz“, erklärt der Experte. „Wer tun darf, was er gut kann, und dafür Anerkennung bekommt, weil seine Arbeit Sinn macht und zielführend ist, der kommt schnell in den Flow. Wer also die Stärken seiner Mitarbeiter herausfindet, die emotionale Bindung mit wissenschaftlichen Methoden misst und ausbaut und zugleich sowohl die Mitarbeiter als auch seine Führungskräfte entwickelt, kann sich viele Probleme sparen“, ist Wood überzeugt. „Eigentlich hassen nämlich Mitarbeiter weniger ihren Job als viel mehr ihren Chef. Hier muss sich etwas ändern in der Kultur und im Miteinander. Das Prinzip ‚Befehl und Kontrolle‘ ist überholt.“  Das Fachkräfteproblem sei im Wesentlichen ein Führungsproblem.</p>
<p>Weitere Informationen über die Authentic Consult GmbH gibt es unter <a href="http://www.authentic-consult.de/">www.authentic-consult.de</a>, mehr zu THE GROW und zur Chapter-Gründung in Mecklenburg-Vorpommern unter <a href="http://www.the-grow.de/">www.the-grow.de</a>.</p>
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		<title>Egos behindern die Digitalisierung &#8211; Es mangelt an Reflexionsfähigkeit und Flexibilität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 13:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kein Fachbereich in einer Verwaltung und keine Abteilung in einem Unternehmen kommt heute noch ohne&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/egos-behindern-die-digitalisierung-es-mangelt-an-reflexionsfaehigkeit-und-flexibilitaet/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=egos-behindern-die-digitalisierung-es-mangelt-an-reflexionsfaehigkeit-und-flexibilitaet">Egos behindern die Digitalisierung &#8211; Es mangelt an Reflexionsfähigkeit und Flexibilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Fachbereich in einer Verwaltung und keine Abteilung in einem Unternehmen kommt heute noch ohne IT aus. Die Digitalisierung von Arbeitsprozessen, Schnittstellen zu Kunden, anderen Fachbereichen oder Zulieferern sowie Informations- und Reporting-Tools erfassen jeden einzelnen Arbeitsplatz. Dem entgegen stehen die althergebrachten Hierarchien und Vorgesetzte, die nur in seltenen Fällen IT-Expertise besitzen, dafür aber auf eine lange Karriere zurückblicken. Diese Melange lässt nicht wenige IT-Projekte scheitern. Kommen dann noch externe IT-Projektmanager hinzu, laufen viele Vorhaben gänzlich aus dem Ruder.</p>
<p>„Diejenigen, die die Fachkompetenz besitzen, sind extern, und die, die das Sagen haben, sind fachfremd. Beide treffen auf Mitarbeiter, die neue Technologien nicht unbedingt herbeisehnen“, beschreibt Oliver Meinecke eine häufige Situation aus seiner beruflichen Praxis. Meinecke ist IT-Projektmanager und gilt als Experte für Effizienz in der IT. Seine These: Viele Projekte scheitern an Egos. Egos behindern nicht selten die Digitalisierung ganzer Sparten und Behörden.</p>
<p>„Hierarchische Vorgaben und Autorität, die auf dem Erfahrungswissen der analogen Welt fußt, ersetzen nicht die Expertise, die es braucht, um eine neue Software einzuführen oder komplexe Prozesse digital abzubilden“, ist Meinecke überzeugt. „Meinen ist nicht Wissen. Technische Abläufe lassen sich nicht per Dekret verändern.“</p>
<p>Es werde, so der IT- und Digitalisierungsprofi, gerade in der Verwaltung und auf der Managementebene nicht selten sehr viel Papier produziert, in dem steht, wie die Welt zu sein hat: von Security-Themen über Funktionalitäten bis hin zum minutiösen Projektablauf von der Beschaffung bis zur Implementierung. Mit der Macht der Funktion würden diese Vorgaben dann durchgesetzt, nicht selten entgegen fachlichem und technologischem Sachverstand und ohne Beteiligung der späteren Anwender. „So müssen am Ende alle mit den Konsequenzen leben, sowohl die Projektverantwortlichen als auch die Beteiligten und späteren Anwender.“</p>
<p>Viele Projekte scheiterten deswegen. „Regeln und Vorgaben werden immer öfter zu Dogmen. Sie zu ändern, würde für den einen oder anderen einen Gesichtsverlust bedeuten. Viele Vorgesetzte in Behörden und Manager in Unternehmen sind unfähig, gegenzusteuern, sich Fehler einzugestehen oder Vorgaben an der Realität messen zu lassen oder diese zu hinterfragen“, weiß Meinecke. Agiles Projektmanagement, kreative Lösungen und spontane Optimierungen würden so nahezu unmöglich. Sie scheitern schlicht am Ego.</p>
<p>Es brauche eine neue Kultur, ist der Digitalexperte überzeugt: weg vom unbedingten Rechthaben, hin zur Anerkennung von Meinungs- und Richtungsänderungen. „Konsequenz wird oft mit Sturheit verwechselt. Wer seine Meinungen allzu oft ändert, gilt als wankelmütig. So wird es Menschen verwehrt, neue Einsichten und Erkenntnisse in Erfolge zu verwandeln. Es braucht hier eine flexible Fehler-, Einsichts- und Verbesserungskultur“, so Meinecke. Gerade dann, wenn externe Fachleute für die Umsetzung eines Projektes engagiert werden, hat es Sinn, deren kompetenten Blick auf die Materie und deren Perspektive von außen zu nutzen. „Berater müssen ihre Vorteile ausspielen dürfen. Unbelehrbare Egos in neuralgischen Managementfunktionen stehen dem im Wege.“</p>
<p>Der digitale Wandel gelinge nicht, wenn schlechte analoge Prozesse einfach digitalisiert werden. Man müsse umdenken, sich am Kunden, am Anwender und an den technologischen Prozessen orientieren, nicht an der Karriereleiter der Entscheider. Alles andere koste Zeit und Geld und produziere Verdruss, so Meinecke. „Manchmal wird es notwendig sein, im Rahmen von IT-Projekten Führungskräfte in die Schranken zu weisen oder gar auszutauschen – im Sinne der Sache und des Ziels“, lautet das Fazit des IT-Experten. Man brauche kreative Problemerkenner und -löser statt hierarchisch denkender Checklisten-Abhaker – auch in den Chefetagen.</p>
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		<title>Telekom erweitert Strategie: Klares Bekenntnis zu Verantwortung und Klimaschutz</title>
		<link>https://brandnews.de/telekom-erweitert-strategie-klares-bekenntnis-zu-verantwortung-und-klimaschutz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=telekom-erweitert-strategie-klares-bekenntnis-zu-verantwortung-und-klimaschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 10:27:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind erst zufrieden, wenn wirklich alle dabei sind. Mit diesem Anspruch verbindet die Telekom&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/telekom-erweitert-strategie-klares-bekenntnis-zu-verantwortung-und-klimaschutz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=telekom-erweitert-strategie-klares-bekenntnis-zu-verantwortung-und-klimaschutz">Telekom erweitert Strategie: Klares Bekenntnis zu Verantwortung und Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=15&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Ftelekom-erweitert-strategie-klares-bekenntnis-zu-verantwortung-und-klimaschutz%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dtelekom-erweitert-strategie-klares-bekenntnis-zu-verantwortung-und-klimaschutz&amp;action_name=Telekom+erweitert+Strategie%3A+Klares+Bekenntnis+zu+Verantwortung+und+Klimaschutz&amp;urlref=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind erst zufrieden, wenn wirklich alle dabei sind. Mit diesem Anspruch verbindet die Telekom Menschen rund um den Globus. Daraus folgt eine große Verantwortung. Das gilt auch und gerade in Sachen Klima- und Ressourcenschutz. Diese Verantwortung unterstreicht die Telekom jetzt in ihrer Strategie. Sie wurde um den Punkt „Verantwortliches Handeln“ ergänzt. Die Erweiterung der Strategie schreibt fest, dass bei geschäftlichen Entscheidungen die gesellschaftlichen und ökologischen Konsequenzen von Beginn an beachtet werden. Das gilt von der digitalen Verantwortung und Medienkompetenz bis zum Klima- und Ressourcenschutz.</p>
<p>„Wir stellen in der Strategie noch einmal heraus, was wir schon lange praktizieren“, sagt der Vorstandsvorsitzende Tim Höttges. „Die junge Generation fragt uns gerade: Baut Ihr Zukunft? Oder verbaut Ihr sie? Unser Anspruch ist klar: Bauen. Wir haben aktuell zum Beispiel Plastik im Unternehmen deutlich reduziert, die Auswahl an eAutos erhöht und unser Netz in Deutschland sowohl deutlich ausgebaut, als auch komplett auf grünen Strom umgestellt.“</p>
<p>Insgesamt hat die Telekom sich Klimaziele gesetzt, die einen aktiven Beitrag zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens leisten. Dazu zählt, den CO2-Ausstoß des Unternehmens insgesamt bis 2030 um 90 Prozent zu reduzieren.</p>
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		<li>Deutsche Telekom AG: Deutsche Telekom AG</li>		</ul>
		</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/telekom-erweitert-strategie-klares-bekenntnis-zu-verantwortung-und-klimaschutz/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=telekom-erweitert-strategie-klares-bekenntnis-zu-verantwortung-und-klimaschutz">Telekom erweitert Strategie: Klares Bekenntnis zu Verantwortung und Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Matthias Hofmann: „Der Handel wird die Markenkommunikation übernehmen“</title>
		<link>https://brandnews.de/matthias-hofmann-der-handel-wird-die-markenkommunikation-uebernehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=matthias-hofmann-der-handel-wird-die-markenkommunikation-uebernehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 10:38:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Handel ist im Wandel. Kunden erwarten immer mehr, dass Einkaufen zum Erlebnis wird und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/matthias-hofmann-der-handel-wird-die-markenkommunikation-uebernehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=matthias-hofmann-der-handel-wird-die-markenkommunikation-uebernehmen">Matthias Hofmann: „Der Handel wird die Markenkommunikation übernehmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=15&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Fmatthias-hofmann-der-handel-wird-die-markenkommunikation-uebernehmen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dmatthias-hofmann-der-handel-wird-die-markenkommunikation-uebernehmen&amp;action_name=Matthias+Hofmann%3A+%E2%80%9EDer+Handel+wird+die+Markenkommunikation+%C3%BCbernehmen%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Handel ist im Wandel. Kunden erwarten immer mehr, dass Einkaufen zum Erlebnis wird und dass eine individuelle Beratung rund um ein Produkt stattfindet. Zugleich steigen das Markenbewusstsein und der Wunsch nach identitätsstiftenden Waren, die die eigene Persönlichkeit unterstreichen. Gebrauchsgüter und Dienstleistungen werden zunehmend zum Ausdruck einer gesellschaftlichen Haltung des Konsumenten. Die Frage, was passt zu mir als Käufer, stellt sich immer öfter. Eine Tendenz, die weit über die reine Bedarfsdeckung hinausgeht. Die Beantwortung dieser Frage könnte zunehmend der Handel übernehmen, der einzelne Marken und Produkte direkt am Point of Sale inszenieren könnte. Das könnte gerade für den stationären Einzelhandel auch ein attraktives Geschäftsmodell werden.</p>
<p>&#8222;Wir werden erleben, dass der Handel zukünftig nicht mehr nur am Umsatz verkaufter Waren gemessen werden wird, sondern auch daran, wie er das Marketing und die Markenkommunikation der Produkte und Hersteller unterstützt&#8220;, ist sich Matthias Hofmann sicher. Hofmann ist DACH-Manager des Digital-Signage-Marktführers Scala und ausgewiesener Handelsexperte. Hieraus könnten sich mittelfristig auch ganz andere Geschäftsmodelle ergeben. Statt Waren nur in Regale zu räumen und zu hoffen, dass der Kunde zugreift, könnten ganzheitliche Erlebniswelten entstehen, die Käufer an eine bestimmte Marke binden und diese faszinierend erscheinen lassen. Der Handel könnte so nicht nur von Handelsmargen und Werbekostenzuschüssen profitieren, sondern auch einen Teil der Marketing- und Werbeetats abbekommen, ähnlich wie derzeit das Web. &#8222;Wo anders als direkt am Point of Sale könnte eine Marke oder ein Produkt besser erlebbarer gemacht werden&#8220;, fragt Hofmann. Idealerweise verbünden sich in der Kommunikation starke Handelsmarken mit starken Produktmarken und sorgten so für maximale Image-Transfers und Vertrauensvorschüsse.</p>
<p>Um dies zu ermöglichen sei eine weitere Digitalisierung des Handels und ein neues Bewusstsein für eine moderne Customer Experience notwendig. Technologien wie Virtual- und Augmented Reality, individuelle und kundenbezogene Informationsanzeigen über Monitore oder das Smartphone des Käufers sowie Künstliche Intelligenz, Nearfield Communication und Social-Media-Applikationen müssten mehr Einzug im Handel halten. &#8222;Markeninszenierung im Handel bedeutet, den Kunden mit allen Sinnen und einzeln anzusprechen und seine Informationsinteressen zu befriedigen bevor er sie selbst gedacht oder ausgesprochen hat. Moderne Markenkommunikation ist proaktiv&#8220;, so der Scala-Manager.</p>
<p>Wie das funktionieren kann, wie auch der mittelständische Einzelhandel von neuen Technologien und Geschäftsmodellen profitiert und was heute schon technischer Standard ist, verrät Matthias Hofmann im Rahmen des Fachforums &#8222;ZUKUNFT HANDEL?Multi Channel, Cross Channel, No Channel = Human Retail!&#8220; am 13. März im Soho House in Berlin. Hofmann ist dort einer von mehreren Sprechern aus allen Bereichen des Handels, unter anderem von Nike, Ikea, Lekkerland, Daimler und dem KaDeWe. Wer sich für das Fachforum interessiert, kann sich direkt beim Veranstalter &#8222;The Retail Academy&#8220; anmelden und bekommt hier weitere Informationen: <a href="http://the-retail-academy.com/ra_courses/zukunft-handel-fachforum-berlin-2-2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://the-retail-academy.com/ra_courses/zukunft-handel-fachforum-berlin-2-2</a>.</p>
<p>Wer sich für Digital Signage im Allgemeinen und Lösungen von Scala im Besonderen interessiert, sich über moderne Point-of-Sale-Kommunikation oder modernes Customer Experience Management informieren und Praxisbeispiele namhafter Marken und Handelsunternehmen live erleben möchte, bekommt weitere Informationen unter <a href="https://www.scala.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.scala.com</a>. Hier können auch persönliche Beratungstermine vereinbart werden.</p>
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		<li>Matthias Hofmann: Scala</li>		</ul>
		</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/matthias-hofmann-der-handel-wird-die-markenkommunikation-uebernehmen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=matthias-hofmann-der-handel-wird-die-markenkommunikation-uebernehmen">Matthias Hofmann: „Der Handel wird die Markenkommunikation übernehmen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
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		<title>Grüne Versprechen: ZDFinfo-Doku über Greenwashing</title>
		<link>https://brandnews.de/gruene-versprechen-zdfinfo-doku-ueber-greenwashing/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gruene-versprechen-zdfinfo-doku-ueber-greenwashing</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 09:40:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein grünes Image wird immer wichtiger für Produkte und Unternehmen &#8211; Ökologie und Nachhaltigkeit sind&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/gruene-versprechen-zdfinfo-doku-ueber-greenwashing/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gruene-versprechen-zdfinfo-doku-ueber-greenwashing">Grüne Versprechen: ZDFinfo-Doku über Greenwashing</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein grünes Image wird immer wichtiger für Produkte und Unternehmen &#8211; Ökologie und Nachhaltigkeit sind Trends der Gegenwart. Weltweit verkaufen Firmen ihre Produkte als ökologisch und fair &#8211; mit dem Umweltbewusstsein der Verbraucher lässt sich der Umsatz steigern. Die Marketingstrategie dahinter heißt Greenwashing, Doch was steckt wirklich hinter dem grünen Versprechen &#8211; ein echter Bewusstseinswandel hin zur Nachhaltigkeit? Oder Täuschung? Diese Frage beleuchtet am Donnerstag, 12. Dezember 2019, 20.15 Uhr, in ZDFinfo die Dokumentation &#8222;Grüne Versprechen &#8211; Wie Verbraucher getäuscht werden&#8220;. Der Film von Dunja Keuper stellt Beispiele des Greenwashings vor und nimmt Imagekampagnen von Unternehmen aus verschiedenen Branchen unter die Lupe.</p>
<p>Palmöl zum Beispiel steckt in jedem zweiten Supermarktprodukt und auch im deutschen Biodiesel. Trotz Nachhaltigkeitssiegel kommt es immer wieder zu illegalen Rodungen des Regenwaldes. So entstehen weitere Palmöl-Plantagen. Deutschland ist das einzige Land weltweit, das zertifizierte Bio-Mineralwässer auf dem Markt hat. Dabei ist Mineralwasser per se ein naturbelassenes Produkt, das nicht aufbereitet werden darf. Green Cruising und Greenwashing &#8211; die Marketingstrategie eines deutschen Kreuzfahrtunternehmens.</p>
<p>Die Dokumentation stellt auch die Definition und Historie des Greenwashings vor. Beispiele wie ein Werbefilm von RWE aus dem Jahr 2008, in dem ein freundlicher Riese Windräder pflanzte &#8211; zu einer Zeit, als der Energiekonzern nur einen minimalen Anteil seines Stroms mit Windkraft erzeugte. Bekannter ist die Regenwaldkampagne der Brauerei Krombacher. Auch Imagekampagnen der Atomindustrie werden unter die Lupe genommen und von internationalen Experten eingeordnet.</p>
<p>Das ZDF sendet die Dokumentation &#8222;Grüne Versprechen &#8211; Wie Verbraucher getäuscht werden&#8220; am Mittwoch, 8. Januar 2020, 0.45 Uhr. Nach der Erstausstrahlung in ZDFinfo am Donnerstag, 12. Dezember 2019, 20.15 Uhr, ist die Doku dort erneut am Donnerstag, 19. Dezember 2019, 13.30 Uhr, zu sehen</p>
<p>(ots)</p>
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		<li>Wie verbraucher getäuscht werden, ZDFinfo: obs/ZDFinfo/Dunja Keuper</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Airbnb geht gegen deutsches Agrar-Start-up vor: Streit um Markenrechte mit Berliner Firma Airfarm</title>
		<link>https://brandnews.de/airbnb-geht-gegen-deutsches-agrar-start-up-vor-streit-um-markenrechte-mit-berliner-firma-airfarm/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=airbnb-geht-gegen-deutsches-agrar-start-up-vor-streit-um-markenrechte-mit-berliner-firma-airfarm</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 08:18:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Buchungsplattform Airbnb liefert sich einen Namensrechtsstreit mit einem Berliner Start-up. Wie das Wirtschaftsmagazin &#8218;Capital&#8216;&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/airbnb-geht-gegen-deutsches-agrar-start-up-vor-streit-um-markenrechte-mit-berliner-firma-airfarm/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=airbnb-geht-gegen-deutsches-agrar-start-up-vor-streit-um-markenrechte-mit-berliner-firma-airfarm">Airbnb geht gegen deutsches Agrar-Start-up vor: Streit um Markenrechte mit Berliner Firma Airfarm</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=15&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Fairbnb-geht-gegen-deutsches-agrar-start-up-vor-streit-um-markenrechte-mit-berliner-firma-airfarm%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dairbnb-geht-gegen-deutsches-agrar-start-up-vor-streit-um-markenrechte-mit-berliner-firma-airfarm&amp;action_name=Airbnb+geht+gegen+deutsches+Agrar-Start-up+vor%3A+Streit+um+Markenrechte+mit+Berliner+Firma+Airfarm&amp;urlref=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Buchungsplattform Airbnb liefert sich einen Namensrechtsstreit mit einem Berliner Start-up. Wie das Wirtschaftsmagazin &#8218;Capital&#8216; (Ausgabe 12/2019, EVT 21. November) unter Berufung auf Unterlagen des EU-Amts für geistiges Eigentum (EUIPO), berichtet, will der US-Konzern der im Frühjahr gegründeten Firma Airfarm die Verwendung ihres Namens in der EU untersagen lassen. Demnach legte Airbnb Mitte Oktober Widerspruch gegen die Anmeldung der europäischen Markenrechte für den Namen Airfarm ein. Nach einer sogenannten Cooling-Off-Periode will das in Alicante ansässige EU-Markenamt nun ab Januar über den Fall entscheiden.</p>
<p>Airbnb nutzt seine Marke seit 2009 und hält dafür auch umfangreiche Markenrechte in Europa. Zwischen den Geschäften des Vermietungsportals und Airfarm gibt es allerdings keinerlei offensichtliche Berührungspunkte. Das Start-up von Gründer Hubertus Mai entwickelt eine digitale Plattform, auf der sich Landwirte vernetzen und über Fachthemen austauschen können &#8211; eine Art LinkedIn für Landwirte. Die Airfarm-App wurde kürzlich als Testversion gelauncht. Dabei soll das in der Digitalbranche gebräuchliche Wort &#8222;Air&#8220; im Namen Airfarm auf die Datenverfügbarkeit bei Cloud-Diensten verweisen.</p>
<p>In einem Schreiben von Mitte September forderte eine von Airbnb mandatierte Kanzlei Airfarm auf, die Anmeldung der Marke zurückzuziehen. Zur Begründung hieß es, der Namensbestandteil &#8222;Air&#8220; für eine Plattform könne dazu führen, die &#8222;Unterscheidungskraft&#8220; der &#8222;berühmten Marke Airbnb&#8220; zu mindern. Die Verwendung von &#8222;Air&#8220; könne Kunden zu der Annahme verleiten, dass es eine Verbindung zwischen Airfarm und Airbnb gebe. Einige Zeit später legte die Kanzlei Airfarm ein Vergleichsangebot vor. Demnach hätte das Start-up seinen Namen ausschließlich im B2B-Geschäft nutzen dürfen.</p>
<p>Auf Anfrage von &#8218;Capital&#8216; teilte eine Airbnb-Sprecherin mit: &#8222;In Fällen, in denen andere Unternehmen einen Namen oder ein Logo verwenden, die Verbraucher verwirren oder unsere Marke verletzen könnten, streben wir eine einvernehmliche Lösung an.&#8220; Man versuche, mit den Unternehmen zusammenzuarbeiten, um solche Fragen zu klären. Zum konkreten Fall Airfarm äußerte sich die Sprecherin nicht. Auch auf die Frage, ob Airbnb mit weiteren Firmen über Markenrechte streitet, wollte sie nichts sagen.</p>
<p>Dagegen will Airfarm weder auf die Aufforderung noch auf das Vergleichsangebot von Airbnb eingehen. &#8222;Wir halten den eingelegten Widerspruch aus markenrechtlicher Sicht für unbegründet, da keine Überschneidung der Geschäftsmodelle besteht. Insoweit droht auch keine Beeinträchtigung der Unterscheidungskraft der Marke Airbnb&#8220;, sagte der Fachanwalt für Marken- und Urheberrecht Jan O. Baier von der Berliner Kanzlei Schürmann Rosenthal Dreyer, die Airfarm vertritt. Im nun anlaufenden Verfahren bei der EU-Behörde EUIPO ist mit einer Entscheidung nicht vor Mitte kommenden Jahres zu rechnen.</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=15&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Fairbnb-geht-gegen-deutsches-agrar-start-up-vor-streit-um-markenrechte-mit-berliner-firma-airfarm%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dairbnb-geht-gegen-deutsches-agrar-start-up-vor-streit-um-markenrechte-mit-berliner-firma-airfarm&amp;action_name=Airbnb+geht+gegen+deutsches+Agrar-Start-up+vor%3A+Streit+um+Markenrechte+mit+Berliner+Firma+Airfarm&amp;urlref=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>judge-3665164_1280(1): Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/TPHeinz-2541163/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3665164">TPHeinz</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3665164">Pixabay</a></li>		</ul>
		</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/airbnb-geht-gegen-deutsches-agrar-start-up-vor-streit-um-markenrechte-mit-berliner-firma-airfarm/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=airbnb-geht-gegen-deutsches-agrar-start-up-vor-streit-um-markenrechte-mit-berliner-firma-airfarm">Airbnb geht gegen deutsches Agrar-Start-up vor: Streit um Markenrechte mit Berliner Firma Airfarm</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
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		<title>Carmen Brablec: „Es ist das Image, das verkauft“</title>
		<link>https://brandnews.de/carmen-brablec-es-ist-das-image-das-verkauft/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=carmen-brablec-es-ist-das-image-das-verkauft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 14:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An gut durchdachten Multimediastrategien kommt heute niemand, der etwas verkaufen will, mehr vorbei. Keine Marke,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/carmen-brablec-es-ist-das-image-das-verkauft/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=carmen-brablec-es-ist-das-image-das-verkauft">Carmen Brablec: „Es ist das Image, das verkauft“</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=15&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Fcarmen-brablec-es-ist-das-image-das-verkauft%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dcarmen-brablec-es-ist-das-image-das-verkauft&amp;action_name=Carmen+Brablec%3A+%E2%80%9EEs+ist+das+Image%2C+das+verkauft%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An gut durchdachten Multimediastrategien kommt heute niemand, der etwas verkaufen will, mehr vorbei. Keine Marke, kein Unternehmen kann es sich noch leisten, in der Kundenansprache auf modernes Audiomarketing zu verzichten. Wer es dennoch tut, läuft Gefahr, im direkten Wettbewerb abgehangen zu werden. Welche Möglichkeiten ganz speziell das Medium Podcast bietet, wenn es darum geht, das Branding der Unternehmensmarke und die Kundengewinnung voranzutreiben, erklärt Marken-Strategin Carmen Brablec in ihrem neuen Podcast &#8222;Branding und Kunden gewinnen mit Podcasts&#8220;.</p>
<p>&#8222;Es ist wichtig, dass erfolgreiche Unternehmen und Marken von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern gefunden und gebeten werden, statt um Sichtbarkeit und Akzeptanz zu kämpfen. In meinem neuen Podcast erkläre ich, wie man dahin kommt&#8220;, so Carmen Brablec, Gründerin der Image-Sells Podcast-Media, die sich auf Brand-Marketing und Markenentwicklung mit dem Medium Podcast spezialisiert hat. &#8222;Nicht das Können oder die Argumente sind ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung, sondern das, was Entscheider von der Marke denken. Es ist das Image, das verkauft&#8220;, weiß die Expertin.</p>
<p>Der Podcast &#8222;Branding und Kunden gewinnen mit Podcasts&#8220;, der Interessierten ab sofort kostenlos zur Verfügung steht, verrät, wie Marketer und marketing-affine Unternehmer aus dem Dienstleistungs-Sektor mit Podcasting ihre digitale Marketing- und Kommunikations-Strategie erweitern können. &#8222;Ich beantworte Interessierten die Frage, was ein professionell produzierter Podcast für ein Unternehmen leisten kann. Mein Ziel ist es, Unternehmen in die Lage zu versetzen, zukünftig Podcast-Marketing in ihren Marketing-Mix zu integrieren. Dazu stelle ich Konzepte und Strategien vor, die erklären, wie Podcasts fürs Branding und zur Kundengewinnung eingesetzt werden&#8220;, so Carmen Brablec, die mit ihrer Agentur erstmals eine umfassende strategische Beratung mit der Konzeptionierung und Produktion von Podcasts und der Vermittlung von Experten und Produkten in einzelne Podcast-Episoden oder ganze Shows kombiniert. Ihre neue Show zeigt auf, wie das Marketing-Instrument Podcast Unternehmen sichtbar und begehrenswert macht. &#8222;Markenbotschaften können im Podcast auf die emotionalste Weise transportiert werden&#8220;, betont die erfolgreiche Unternehmerin. &#8222;Podcasts ermöglichen es, erklärungsbedürftige Dienstleistungen und Produkte stimmig nach außen zu kommunizieren und so den Akquiseprozess zu verändern.&#8220;</p>
<p>Mit dem Wunsch, Unternehmen ein Marketinginstrument an die Hand zu geben, mit dem sie ihre Markenbotschaften an die richtige Zielgruppe richten können, hat Carmen Brablec im Jahr 2017 Image-Sells Podcast-Media gegründet. Die Agentur konzipiert, produziert und vermarktet Podcast, die das Image ihrer Kunden pflegen. &#8222;In meiner neuen Show werde ich verraten, wie Marken und Unternehmen mit vergleichbar wenig Aufwand mit einem eigenen Podcast den besten Vertriebsmitarbeiter aufstellen, den sie je hatten&#8220;, verspricht die Markenexpertin.</p>
<p>Carmen Brablecs neue Show ist kostenfrei und erscheint einmal wöchentlich. Sie kann über alle Podcast-Apps auf dem Handy abgerufen oder direkt auf der Image-Sells-Webseite heruntergeladen werden.</p>
<p>Weitere Informationen über die Themen Podcasting, Podcast-Marketing, Expertenpositionierung durch Podcasts, Produktplatzierungen in Podcasts und die Markenstrategin Carmen Brablec gibt es unter <a href="https://www.image-sells.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.image-sells.de</a>.</p>
<img decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=15&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Fcarmen-brablec-es-ist-das-image-das-verkauft%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dcarmen-brablec-es-ist-das-image-das-verkauft&amp;action_name=Carmen+Brablec%3A+%E2%80%9EEs+ist+das+Image%2C+das+verkauft%E2%80%9C&amp;urlref=https%3A%2F%2Fbrandnews.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Carmen Brablec: Carmen Brablec</li>		</ul>
		</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://brandnews.de/carmen-brablec-es-ist-das-image-das-verkauft/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=carmen-brablec-es-ist-das-image-das-verkauft">Carmen Brablec: „Es ist das Image, das verkauft“</a> erschien zuerst auf <a href="https://brandnews.de">Brandnews</a>.</p>
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